Die orientalische Massage mit Wasserspitzengefühl
Aus einer außergewöhnlichen Intuition heraus und aus der Zusammenarbeit der Jacuzzi mit einem der bedeutendsten Sachverständigen der traditionellen chiniesischen Medizin entsteht J-Sha, die einzige Wanne der Welt, die mit Wasserspitzengefühl nach den Regeln der Shiatsu-Massage massiert. Ein Shiatsu-Masseur arbeitet mit zehn Fingern, eine J-Sha sogar mit zweiundreißig: aus zwei parallelen Reihen von insgesamt je sechzehn Düsen, die in Korrespondenz zum Parallelmeridian des Rückgrades arbeiten, spritzen kleine Wasserstrahlen, die stufenweise einen auf alle Punkte überlaufenden Druck ausüben. J-Sha stellt die Vereinigung von antiken Kenntnissen des Morgenlandes und der hochentwickelten Spitzentechnologie des Abendland dar: ein revolutionelles und wunderbares Gerät des Glücks, das Sie jeden Morgen und jeden Abend neu aufleben lässt.
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Die Energiefreigabe zum Aufbau des Wohlbefindens
Shiatsu ist eine uralte Therapie, die von der Vereinigung der chinesischen Medizin mit der von den Samurai des feudalen Japans ausgeübten Massagekunst herstammt. Um sich von den Gebrechen und den Mühen des Soldatenlebens zu erholen, griffen die Samurai zum An-Ma (geben-nehmen), eine auf eine bewusste Manipulation und das Reiben gegründete Praxis. Die chiniesichen Ärzte wandten die japanische Praxis des An-Ma zusammen mit der Theorie der Meridiane an und so entstand das Shiatsu, eine Reihe von Druckausübungen mit den Fingern oder der Handfläche auf bestimmte auf dem Meridian liegende Punkte. Die Shiatsuausübung, die inzwischen von der westlichen Medizin als gültige Alternativtherapie angenommen wurde, bewahrt oder stellt das Gleichgewicht, den Rhythmus und die Funktionsfähigkeit der Energieflüsse wieder her und schenkt dem Organismus erneut seinen echten und vollen Gesundheitszustand.
Eine Handvoll Energie, die dahingleitet…
Die Erde, auf der wir leben, kommt einer Handvoll Energie gleich, die in der endlosen Harmonie des Universums dahingleitet. Ihre Existenz ist vom Gleichgewicht der Kräfte, die sie erzeugt haben, abhängig. Im Morgenland kann auch die Medizin zur Poesie werden: so beschreibt ein altes chinesisches Buch die Theorie der beiden sich ergänzenden und entgegengesetzten Kräfte, die das Universum beherrschen. Die Lebensenergie fließt im Menschen längs den Kanälen, die man Meridiane nennt und die von einem Ende des Körpers zum anderen verlaufen. Wenn man auf bestimmte Punkte einwirkt, ist es möglich, die Unterbrechung des Energieflusses wieder herzustellen, die den Grund aller Krankheiten, Unwohlseins, Alterationszustände darstellen, und die richtige Verteilung zu erwirken. Die Düsen des Unterwassermassagesystems der J-Sha stimmen mit der Position des sogenannten VU-Meridians überein, der beidseitig parallel dem Rückgrad entlang strömt und die SHU-Punkte der Belebung aller Organe und des Körperinnern in sich hat.